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Auf der ersten Spur – Dem Himmel so nah 

Ich wäre dann der Variante 2 Nutzer, danke Travelmouse👍🏻😎

Travelmouse – Der Blog rund ums Reisen, Essen, Trinken und Fotografieren

Sonntagmorgen, 05:40 Uhr. Der Wecker klingelt. Nicht aus Versehen. Nein. Er wurde willentlich durch mich auf diese schon fast unmenschliche Uhrzeit gestellt. Eine Stunde später, ohne Kaffee intus (!), stehen mein Partner und ich schon in der Weisshornbahn und fahrenmit rund 100 anderen Schneesportverrücktenin Richtung Weisshorngipfel. Dort erwartete uns einen Sonnenaufgang, der seinesgleichen sucht. Bei dieser Reizüberflutung kollabieren einem die Synapsen. Ich übertreibe nicht. Seht selber:

Die erste Spur – ein Angebot, welches die Arosa Bergbahnenden Einheimischen und Touristen bereitstellen. Jeden Sonntag, ab Februar bis Anfang April und bei guter Witterung, hat man die Möglichkeit, den Sonnenaufgang auf dem Weisshorn zu geniessen und zu bewundern. Anschliessend kann man die jungfräulichen Pisten zum Skifahren und Snowboarden benutzen.Die zweite Sektion der Weisshornbahn fährt durchgehend von der Mittelstation zum Weisshorngipfel.Im Klartext bedeutet dies, dass rund 100 Schneesportbegeisterte sich die zwei Pisten, welche vom Weisshorn zur Mittelstation führen, teilen. Noch klartextiger: Man ist quasi…

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Entdeckt “Dein Mixtape”

News von Spotify

News

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Setzt die Kopfhörer auf und lehnt euch zurück – unser neues Feature “Dein Mixtape” versorgt euch ab jetzt mit endlos guter Musik!

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Ab sofort findet ihr in eurer Bibliothek sowie unter Radio bis zu sechs persönliche Mixtapes mit einem endlosen Radio-Mix aus Songs, die ihr bereits kennt und liebt oder die euch basierend auf eurem Hörverhalten gefallen könnten. So habt ihr für jede Stimmung und jeden Anlass immer das perfekte Mixtape auf Lager!

Euch gefällt ein Song nicht? Dann verbannt ihn mit nur einem Klick aus euren zukünftigen Mixtapes. Ihr entdeckt einen neuen Song, den ihr ab jetzt hoch und runter hören wollt? Klickt einfach auf das Herz und schon ist er in eurer Bibliothek abgespeichert.

“Dein Mixtape” ist ab heute in eurer “Bibliothek” sowie in “Radio” der aktuellen Android– und iOS-App zu finden. Genau wie euer Musikgeschmack entwickelt sich natürlich auch “Dein Mixtape” permanent weiter…

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Enlight ein Photoshop Ersatz

Enlight ist eine App für iPhone und iPad. Ganz zuerst muss ich euch sagen, einfach mal schnell was damit machen geht aber um die ganzen Möglichkeiten der App auszuschöpfen müsst ihr euch schon ein wenig damit beschäftigen.

Enlight bietet euch Möglichkeiten die nahe an Photoshop heran kommen – die Betonung liegt auf heran kommen. 

Es ist sicher kein Photoshop Ersatz, auch muss man sich in die App einarbeiten, ist aber auch bei Photoshop so.

So genung gelabert kommen wir zum Punkt, ich habe die App hier im Blog schon mal vorgestellt.

Anhand eine Beispieles möchte ich euch hier zeigen was unter anderem möglich ist. Ich habe auf Facebook gesehen das Enlight immer wieder mal ein Ausgangsbild bereit stellt. Dieses kann man selber nach eigenem Gusto mit Enlight verändern.

Hier das Ausgangsbild 

 Beim Anblick dieses Bildes hatte ich sofort eine U-Bahn Station vor meinen Augen. Wie montiert man die hier rein, man benötigt dazu die ‚Mixer‘ Funktion von Enlight, zu finden unter ‚Tools‘. 
 Jetzt wählt man das Bild aus, welches man über das erste Bild legen will, in meinem Fall die U-Bahn Station. 

 Nun kann man das Bild (U-Bahn Station) mit der Pinch Bewegung vergrössern oder verkleinern, gerade so wie man es braucht.

Über die Funktion ‚Tools‘ am unteren Bildrand kann das Bild jetzt bearbeitet werden. 

 Die Blenden Funktion stellt unterschiedliche Überblendvarianten für die Überlagerung zur Verfügung. Ich habe das für meine Idee nicht benötigt, trotzdem zeige ich euch hier wie das aussieht wenn man Blenden anwählt. 

 Die 100 in Nahtlos heisst das der Effekt voll angewendet wird, mit wischen nach links kann dieser Effekt reduziert werden, mit wischen nach rechts wird dieser wieder erhöht (Ein und Ausblenden der U-Bahn Station). Mit einem Touch auf Tools kommt man wieder in das Tools Menu zurück.

Damit man die Details bearbeiten kann, muss man mit der Pinch Bewegung in das Bild einzommen. ACHTUNG: Es muss beim zommen entweder das Radieren oder Hinzufügen Werkzeug ausgewählt sein sonst wird das Bild, welches den Hintergrund überlagert, vergrössert oder verkleinert.

So nun wird es knifflig oder eben auch nicht, sowohl auf dem iPhone wie auch auf dem iPad geht das bearbeiten von Details recht zügig voran. 

Hier mal am Beispiel der Fahrräder, diesen Bereich habe ich in ca. 3 Minuten freigestellt. 

 Wenn man aus dem Bild raus zoomt ist das Resultat eigentlich sehr gut. 

 Ich habe festgestellt, dass die App selber auch erkennt was weg muss und was nicht, funktioniert mehrheitlich sehr gut.

Das Freistellen ist nun soweit abgeschlossen und das Resultat ist eigentlich sehr befriedigend. 

 Das einzige was mich noch stört, ist die Spiegelung in dem U-Bahn Schild oben. Diese Spiegelung kann man auch mit Enlight entfernen.

Im Menu unter ‚Pinsel‘ findet man einen ‚Freihand‘ Pinsel. Mit diesem und einem Eingabestift geht das umfärben des Schildes ganz leicht von der Hand. Im Bild unten ist das Schild bereits umgefärbt. 

 So das wars dann schon, unten seht ihr das fertige Bild. 

Wie ich schon Eingangs erwähnt habe ist Enlight kein Photoshop Ersatz aber für eine App die CHF 5.– kostet bietet Enlight alles was man zur kreativen Bildbearbeitung braucht und ist ihren Preis wert!

So nun kann ich dieses Bild mit dem Hashtag #EnlightThis auf Twitter teilen. 

WhatsApp als Karrierekiller?

Interessanter Gastbeitrag bei MyEnigma, sollte sich so manch einer zu Herzen nehmen.

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Mittlerweile verwendet die Mehrheit der Smartphone-Nutzer einen Instant Messenger. Besonders beliebt ist dabei WhatsApp. Doch bei der heutigen mobilen Überwachung ist es durchaus denkbar, dass der Messenger seinem Nutzer karrieretechnisch dereinst im Weg stehen könnte. Ein Gastbeitrag der Gymnasialschülerin Vanessa Ortiz über den Instant Messenger als Stolperstein im Berufsleben.

Wer in letzter Zeit die Medien verfolgte, dem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht entgangen, dass Facebook-Profile als Karrierekiller des Öfteren zur Debatte standen. Der eine oder andere hat mit Sicherheit auch schon eigene Erfahrungen mit dem Thema gemacht oder kennt einschlägige Geschichten aus dem Freundeskreis. Nichtsahnend erscheint man zum lange ersehnten Bewerbungsgespräch, welches dann aber leider schon vorbei ist, ehe es richtig begonnen hat. Der Grund: die Party- und Freizeitfotos auf der eigenen Facebook Seite.

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Was macht Apple richtig

Ich habe mir Gedanken zur Aussage Post PC gemacht und bin dabei unweigerlich bei Apple gelandet.

Die Erfolgsgeschichte des iPads hat viele Leute dazu gebracht zu sagen „Der PC ist bald Tod“. Die Aussage „Post PC“, hat auch Steve Jobs im Jahr 2007 verwendet, nur wollte er damit sagen das es den PC, wie wir ihn kennen, in dieser Form, nicht aber das es keine Macs oder PC’s, mehr geben wird. Er hat nie davon gesprochen das man nur noch ein OS brauchen werde
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Also wenn wir schon bei Apple sind fangen wir doch mal beim iPhone an. Was macht man damit: Unterwegs E-Mails checken, kurz in die Twitter/Facebook Timeline schauen, WhatsApp checken (wer’s braucht), den Terminkalender konsultiern, evtl. ein kurzes Game, Musik hören und natürlich telefonieren. Also Mobil unterwegs das optimale Ding. Ach ja, da gibt es noch die Irren wie mich, die darauf bloggen, da gehöre ich wohl eher zu einer Randgruppe.

Fotos und Videos anschauen ist auf dem iPhone nur bedingt ein Genuss, womit wir zum nächsten mobilen Ding kommen.
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Das iPad, ist optimal wenn man schnell mal auf der Couch surfen will, ein ePaper lesen, ein YouTube Video anschauen oder im Bett ein eBook lesen möchte. Spielen kann man auf dem iPad auch angenehmer als auf einem iPhone. Also alles in allem kann man sagen, mobil zu Hause schnell Medien geniessen für die es sich nicht lohnt einen Mac zu starten.

Längere Texte schreiben, Fotos bearbeiten (Photoshop) ist auf einem iPad schon eher möglich als auf einem iPhone aber auch nicht das wahre.
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Womit wir dann beim Mac wären, hier wird gearbeitet. Mit Maus, Zeichentablett und Tastatur und einem grossen Bildschirm. Und hier will ich nicht auf dem Bildschirm rum fingern, sondern wirklich mit den entsprechenden Eingabegeräten arbeiten. Touchscreens haben sicher ihren Sinn aber nicht bei Hinz und Kunz zu Hause am Mac/PC.

Und hier macht Apple das richtige, für die mobilen Geräte gibt es iOS welches optimal auf die Bedürfnisse der Benutzer und die Geräte zugeschnitten ist.

Beim Mac hat man ein OS welches für diese Maschinen die optimale Lösung darstellen.

Die beiden OS Versionen greifen da wo es nötig ist ineinander, bieten aber gleichzeitig für die unterschiedlichen Geräte ihre optimalen Oberflächen.

Jedes dieser Geräte hat sein Einsatzgebiet und deshalb auch seine Daseinsberechtigung.

Der Mac/PC verändert sich, SSD Platten, kleinere Gehäuse oder, wie Apple es vorgemacht hat, im Bildschirm verbaut.

Mobile Geräte brauchen andere OS als Stationäre. Wichtig ist das sie auf Daten und zum Teil auch Programm Ebene (App) ineinander greifen.

Easter Egg auf der 30 Jahre Mac Page

Apple hat ein ‚Oster Ei‘ auf der Jubiläums Seite versteckt. Wie Techcrunch berichtet, ist dort ein Font versteckt in dem alle Apple Modelle der letzten 30 Jahre, als Icons dargestellt sind. Wie lange dieser verfügbar ist weiss niemand deshalb schnell laden.

10 Tipps für sichere Mobilkommunikation

Sollten sich mehr Leute hinter die Ohren schreiben…

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Ich verschlüssle meine Nachrichten, also kommuniziere ich sicher. Aber reicht das? Ein Beitrag von Anna-Julia Lingg mit 10 Tipps, wie man sein Handy vor Zugriffen Dritter schützt und Privates privat bleibt.

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