Auf der ersten Spur – Dem Himmel so nah 

Ich wäre dann der Variante 2 Nutzer, danke Travelmouse👍🏻😎

Travelmouse – Der Blog rund ums Reisen, Essen, Trinken und Fotografieren

Sonntagmorgen, 05:40 Uhr. Der Wecker klingelt. Nicht aus Versehen. Nein. Er wurde willentlich durch mich auf diese schon fast unmenschliche Uhrzeit gestellt. Eine Stunde später, ohne Kaffee intus (!), stehen mein Partner und ich schon in der Weisshornbahn und fahrenmit rund 100 anderen Schneesportverrücktenin Richtung Weisshorngipfel. Dort erwartete uns einen Sonnenaufgang, der seinesgleichen sucht. Bei dieser Reizüberflutung kollabieren einem die Synapsen. Ich übertreibe nicht. Seht selber:

Die erste Spur – ein Angebot, welches die Arosa Bergbahnenden Einheimischen und Touristen bereitstellen. Jeden Sonntag, ab Februar bis Anfang April und bei guter Witterung, hat man die Möglichkeit, den Sonnenaufgang auf dem Weisshorn zu geniessen und zu bewundern. Anschliessend kann man die jungfräulichen Pisten zum Skifahren und Snowboarden benutzen.Die zweite Sektion der Weisshornbahn fährt durchgehend von der Mittelstation zum Weisshorngipfel.Im Klartext bedeutet dies, dass rund 100 Schneesportbegeisterte sich die zwei Pisten, welche vom Weisshorn zur Mittelstation führen, teilen. Noch klartextiger: Man ist quasi…

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Meine Spielhallen Klassiker kommen für die mobilen Devices

Äh, ist das wirklich schon über 30 Jahre her, als ich in der Spielehalle Unsummen von Geld in die Automaten gesteckt habe um Ghost’N Goblins oder 1942 zu spielen.

Capcom kündigt jetzt an, dass genau diese und andere Titel demnächst auf iOS und Android erhältlich sein werden.

Folgende Klassiker sind angekündigt, 1942, Ghosts’N Goblins, Ghouls’N Ghosts sowie Wolf of the Battlefield: Commando.

Die alten Namen werden einfach mit „Mobile“ erweitert. Es wird den klassischen Spielablauf geben sowie einen Casual Mode. Da nicht alle Smartphone Besitzer einen Joystick und Buttons parat haben gibt es Anpassungsmöglichkeiten für die Steuerung.

Wem diese Titel nichts sagen, sind ja nicht alle so alt wie „moi“, hier ein kurzer Überblick, was Euch erwarten wird.

  • 1942 Mobile: Ein Shooter der vertikal scrollt, gegnerische Flugzeuge abschiessen und das eigene vor Treffern schützen 
  • Ghosts’N Goblins Mobile: Ein Jump and Run/Action-Plattformer mit hohem Schwierigkeitsgrad. Ziel, Prinzessin retten.
  • Ghouls’N Ghosts Mobile: Grösserer und besserer Nachfolger von Ghosts’N Goblins, setzt da an, wo der Vorgänger geendet hat.
  • Wolf of the Battlefield: Commando Mobile: Nochmal ein Shooter der vertikal scrollt, Horden von Gegnern müssen mit Gewehr und Granaten vernichtet werden.

Capcom verrät leider noch nicht wann genau die Games kommen werden. Auch das Geschäftsmodell ist nicht bekannt, ich hoffe, dass Sie sich für eine einmalige Zahlung entscheiden (die Hoffnung stirbt zuletzt), es kann natürlich auch sein das man sich für Freemium entscheidet (was Scheisse wäre)

Ich würde locker mal einen Fünfer dafür bezahlen – aus nostalgischen Gründen. Und da es noch mehr so alte Zocker wie mich gibt, wäre das wohl das besser Geschäft für Capcom. Ich glaube nicht das man mit der Neuauflage dieser „Klassiker“ viel mehr als die Nostalgiker wie mich anlockt.

Einmal dafür bezahlen würde ich sofort, aber die In-App-Scheisse unterstütze ich nicht.

Ankündigung Capcom

WhatsApp E2E mit Hintertür

Nachdem im letzten Jahr Facebook vollmundig verkündete das WhatsApp jetzt eine Ende zu Ende Verschlüsselung bietet, dachten viele das man jetzt auf der ’sicheren‘ Seite sei.

Leider muss ich Euch hier enttäuschen, Tobias Boelter ein Kryptografie- und Securityforscher der Berkley-Universität in Kalifornien hat festgestellt, dass Facebook, die eigentlich sichere Technologie von Open Whisper Systems, erweitert hat. Die Erweiterung erlaubt es Facebook, unbemerkt vom Nutzer, neue Schlüssel zu erstellen. Dadurch ist das Unternehmen fähig, Zugriff auf den Inhalt eines Chats zu nehmen und diesen an Behörden weiter zu leiten. Um dies zu bewerkstelligen muss das Unternehmen ein wenig den Server belügen, schon werden die Nachrichten erneut verschickt.

Facebook hat die volle Kontrolle über die Server, die Clients und die Erzeugung der Schlüssel, somit also kein Problem dies zu bewerkstelligen und der Betroffene User merkt davon rein gar nichts. Also hat man hier eine nette Hintertür eingebaut.

Alle die jetzt wieder sagen, ich habe nichts zu verbergen, denen sage ich, du weisst nicht ob du das was du heute kommunizierst nicht doch schon morgen gerne verbergen möchtest.

Facebook hat seine Nutzer angelogen, ob diese Lücke beabsichtigt oder unbeabsichtigt eingebaut wurde spielt hier keine Rolle, das Unternehmen hat behauptet, dass nur die beteiligten Nutzer die Konversation lesen können.

Wer also dem Unternehmen und WhatsApp als Dienst vertraut hat, ist gut beraten sich umgehend nach einer Alternative umzuschauen.

Artikel The Guardian:  https://www.theguardian.com/technology/2017/jan/13/whatsapp-backdoor-allows-snooping-on-encrypted-messages

Die AirPods und ihre Steuerung

Nachdem ich echt überrascht war das Apple die AirPods noch vor Weihnachten auf den Markt geworfen hat, habe ich die ersten Testberichte mit grossem Interesse durchgelesen.

Durchs Band war da nur gutes zu lesen, okay es gab auch ein paar die vor allem den iFixit Test in den Vordergrund stellten. Dazu sag ich nur – ich habe noch nie Inear Kopfhörer reparieren lassen.

Was mir aber bei allen anderen Testberichten aufgefallen ist, alle bemängeln die Steuerung der Kopfhörer via Siri und das Apple nicht mehr Möglichkeiten mit der Tap-Steuerung anbietet.

Was aber allen entgangen ist, es geht viel bequemer.

Wenn man im Apple Universum lebt und über ein iPhone und eine Apple Watch verfügt hat man alles was man braucht.

Man verbinde die Kopfhörer via Bluetooth

Spiele Musik von einer beliebigen Quelle (Spotify, TuneIn, Pyro…usw.)

Man drücke an der Watch, zum aufrufen des Docks, die Seitentaste

Man suche nach Aktueller Titel


Antippen


So und nun kann man die AirPods via Apple Watch steuern. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um die App TuneIn hier kann man mit antippen der 30er Zeichen vor und zurück springen, Pause aktivieren und wieder beenden und über die Digitale Krone der Watch die Lautstärke regeln.

Was will man da noch mehr, die Steuerung mit Siri kann im öffentlichen Raum peinlich sein, sofern man überhaupt mit Siri quasseln kann (schlechte oder keine Online Verbindung).

Auch die Klopferei ans Ohr (AirPods), finde ich persönlich nicht das gelbe vom Ei.

Also liebe Geeks manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht😁😜

In dem Sinne Wünsche ich Euch allen schöne Weihnachten.

Entdeckt “Dein Mixtape”

News von Spotify

News

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Setzt die Kopfhörer auf und lehnt euch zurück – unser neues Feature “Dein Mixtape” versorgt euch ab jetzt mit endlos guter Musik!

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Ab sofort findet ihr in eurer Bibliothek sowie unter Radio bis zu sechs persönliche Mixtapes mit einem endlosen Radio-Mix aus Songs, die ihr bereits kennt und liebt oder die euch basierend auf eurem Hörverhalten gefallen könnten. So habt ihr für jede Stimmung und jeden Anlass immer das perfekte Mixtape auf Lager!

Euch gefällt ein Song nicht? Dann verbannt ihn mit nur einem Klick aus euren zukünftigen Mixtapes. Ihr entdeckt einen neuen Song, den ihr ab jetzt hoch und runter hören wollt? Klickt einfach auf das Herz und schon ist er in eurer Bibliothek abgespeichert.

“Dein Mixtape” ist ab heute in eurer “Bibliothek” sowie in “Radio” der aktuellen Android– und iOS-App zu finden. Genau wie euer Musikgeschmack entwickelt sich natürlich auch “Dein Mixtape” permanent weiter…

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Enlight ein Photoshop Ersatz

Enlight ist eine App für iPhone und iPad. Ganz zuerst muss ich euch sagen, einfach mal schnell was damit machen geht aber um die ganzen Möglichkeiten der App auszuschöpfen müsst ihr euch schon ein wenig damit beschäftigen.

Enlight bietet euch Möglichkeiten die nahe an Photoshop heran kommen – die Betonung liegt auf heran kommen. 

Es ist sicher kein Photoshop Ersatz, auch muss man sich in die App einarbeiten, ist aber auch bei Photoshop so.

So genung gelabert kommen wir zum Punkt, ich habe die App hier im Blog schon mal vorgestellt.

Anhand eine Beispieles möchte ich euch hier zeigen was unter anderem möglich ist. Ich habe auf Facebook gesehen das Enlight immer wieder mal ein Ausgangsbild bereit stellt. Dieses kann man selber nach eigenem Gusto mit Enlight verändern.

Hier das Ausgangsbild 

 Beim Anblick dieses Bildes hatte ich sofort eine U-Bahn Station vor meinen Augen. Wie montiert man die hier rein, man benötigt dazu die ‚Mixer‘ Funktion von Enlight, zu finden unter ‚Tools‘. 
 Jetzt wählt man das Bild aus, welches man über das erste Bild legen will, in meinem Fall die U-Bahn Station. 

 Nun kann man das Bild (U-Bahn Station) mit der Pinch Bewegung vergrössern oder verkleinern, gerade so wie man es braucht.

Über die Funktion ‚Tools‘ am unteren Bildrand kann das Bild jetzt bearbeitet werden. 

 Die Blenden Funktion stellt unterschiedliche Überblendvarianten für die Überlagerung zur Verfügung. Ich habe das für meine Idee nicht benötigt, trotzdem zeige ich euch hier wie das aussieht wenn man Blenden anwählt. 

 Die 100 in Nahtlos heisst das der Effekt voll angewendet wird, mit wischen nach links kann dieser Effekt reduziert werden, mit wischen nach rechts wird dieser wieder erhöht (Ein und Ausblenden der U-Bahn Station). Mit einem Touch auf Tools kommt man wieder in das Tools Menu zurück.

Damit man die Details bearbeiten kann, muss man mit der Pinch Bewegung in das Bild einzommen. ACHTUNG: Es muss beim zommen entweder das Radieren oder Hinzufügen Werkzeug ausgewählt sein sonst wird das Bild, welches den Hintergrund überlagert, vergrössert oder verkleinert.

So nun wird es knifflig oder eben auch nicht, sowohl auf dem iPhone wie auch auf dem iPad geht das bearbeiten von Details recht zügig voran. 

Hier mal am Beispiel der Fahrräder, diesen Bereich habe ich in ca. 3 Minuten freigestellt. 

 Wenn man aus dem Bild raus zoomt ist das Resultat eigentlich sehr gut. 

 Ich habe festgestellt, dass die App selber auch erkennt was weg muss und was nicht, funktioniert mehrheitlich sehr gut.

Das Freistellen ist nun soweit abgeschlossen und das Resultat ist eigentlich sehr befriedigend. 

 Das einzige was mich noch stört, ist die Spiegelung in dem U-Bahn Schild oben. Diese Spiegelung kann man auch mit Enlight entfernen.

Im Menu unter ‚Pinsel‘ findet man einen ‚Freihand‘ Pinsel. Mit diesem und einem Eingabestift geht das umfärben des Schildes ganz leicht von der Hand. Im Bild unten ist das Schild bereits umgefärbt. 

 So das wars dann schon, unten seht ihr das fertige Bild. 

Wie ich schon Eingangs erwähnt habe ist Enlight kein Photoshop Ersatz aber für eine App die CHF 5.– kostet bietet Enlight alles was man zur kreativen Bildbearbeitung braucht und ist ihren Preis wert!

So nun kann ich dieses Bild mit dem Hashtag #EnlightThis auf Twitter teilen. 

Launch Center Pro

Launch Center Pro hat auf dem iPhone ein Update spendiert bekommen welches nun auch die Möglichkeit bietet direkt aus dem heute Widget Aktionen und Apps zu starten. 

 
Es können bis zu neun Aktionen, beim iPhone 4s, im Heute Widget hinterlegt werden. So kann man ohne Umweg darauf zugreifen, egal ob man in Day One einen speziellen Eintrag machen will oder in einer Kalender-App einen neuen Eintrag erstellt – Launch Center Pro macht es möglich.

Launch Center Pro bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten Abläufe und Aktionen zu vereinfachen. Gemäss der Entwickler werden über 100’000 Apps unterstützt, mit dem Zugriff auf IFTTT erweitern sich die Möglichkeiten noch.

Aktuell kann Launch Center Pro für CHF 4– aus dem App Store geladen werden. Normalerweise kostet die praktische App für das iPhone CHF 5.–. Die App fürs iPad ist leider noch mit dem Widget ausgestattet, ein entsprechendes Update soll aber bereits in kürze folgen.