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Die AirPods und ihre Steuerung

Nachdem ich echt überrascht war das Apple die AirPods noch vor Weihnachten auf den Markt geworfen hat, habe ich die ersten Testberichte mit grossem Interesse durchgelesen.

Durchs Band war da nur gutes zu lesen, okay es gab auch ein paar die vor allem den iFixit Test in den Vordergrund stellten. Dazu sag ich nur – ich habe noch nie Inear Kopfhörer reparieren lassen.

Was mir aber bei allen anderen Testberichten aufgefallen ist, alle bemängeln die Steuerung der Kopfhörer via Siri und das Apple nicht mehr Möglichkeiten mit der Tap-Steuerung anbietet.

Was aber allen entgangen ist, es geht viel bequemer.

Wenn man im Apple Universum lebt und über ein iPhone und eine Apple Watch verfügt hat man alles was man braucht.

Man verbinde die Kopfhörer via Bluetooth

Spiele Musik von einer beliebigen Quelle (Spotify, TuneIn, Pyro…usw.)

Man drücke an der Watch, zum aufrufen des Docks, die Seitentaste

Man suche nach Aktueller Titel


Antippen


So und nun kann man die AirPods via Apple Watch steuern. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um die App TuneIn hier kann man mit antippen der 30er Zeichen vor und zurück springen, Pause aktivieren und wieder beenden und über die Digitale Krone der Watch die Lautstärke regeln.

Was will man da noch mehr, die Steuerung mit Siri kann im öffentlichen Raum peinlich sein, sofern man überhaupt mit Siri quasseln kann (schlechte oder keine Online Verbindung).

Auch die Klopferei ans Ohr (AirPods), finde ich persönlich nicht das gelbe vom Ei.

Also liebe Geeks manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht😁😜

In dem Sinne Wünsche ich Euch allen schöne Weihnachten.

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Das tägliche Leid in einer Druckerei

Ich arbeite in einer Druckerei, wir produzieren auf einer Kodak Nexpress 2500 und schlagen uns täglich mit kleinen Details rum, die uns das Leben aber manchmal ganz schön schwer machen.

Aus beruflichem Interesse habe ich mich auf diversen Adobe Produkten privat weiter gebildet. Dadurch bin ich auch auf diversen Internet Seiten unterwegs die sich mit der oben genannten Produkte-Familie auseinander setzen, z.B. PSD-Tutorials.

Dort hat jetzt ein Leidensgenosse eine neue Serie gestartet – Wieso tut ihr mir das an?

Da wir alle nur Menschen sind, die ab und zu auch Fehler machen oder einfach nicht weiter denken, möchte ich euch diese Serie ans Herz legen. Wichtige Tipps kann man immer gebrauchen und helfen einem und anderen das Leben zu erleichtern, resp. Geld, Zeit und Ärger zu sparen.

Teil 1 – Flyer im Wickelfalz 

 Abbildung Quelle: PSD-Tutorials von Naila

Apple Music (Fazit Teil 1)

Nachdem Apple mit iOS 8.4 die Music App optisch und inhaltlich angepasst hat und ich ein paar Tage damit herum experimentiert habe, kann ich ein erstes kurzes Fazit liefern.

Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, was aber eigentlich normal ist bei einem totalen Redesign einer App.

Viele vermissen sicher den Menüpunkt Playlists (beim iPhone, auf dem iPad ist dieser nach wie vor vorhanden), wer auf den Menüpunkt Connect verzichten kann, hat die Möglichkeit diesen zu deaktivieren. 

 Dazu muss man lediglich in den iOS-Einstellungen im Bereich Allgemein die Einschränkungen aktivieren und dort Apple Music Connect deaktivieren. 

 Danach ist der Menüpunkt Playlists wieder mit einem Klick erreichbar. 

 
Spotify hat beim mobilen Streaming die Nase vorn

Beim online Streaming hat man mit einer geringen Bandbreite im mobilen Funknetz das nachsehen. 

Ich habe das günstigste Abonement von Swisscom (0,2 MB download) während ich mit Spotify ohne Probleme Musik hören kann, sieht das bei Apple Music anders aus.

Mindestens einen Song lang kommt die Musik abghackt bei mir an, danach ist es aber ‚fast‘ unterbruchslos möglich, die Musik zu hören.

Bei Spotify ist das besser gelöst, man kann die Qualität der abgespielten Songs so anpassen, dass man sehr gut mit einer geringen Bandbreite ohne Unterbrechung Musik hören kann.

Da könnte Apple noch nachbessern, bis jetzt hat man keine Möglichkeit die Streaming Qualität anzupassen. Unterwegs ist es mir egal wenn ich die Qualität der abgespielten Songs runterschraube.

So das wärs für’s erste nun setze ich mich vor den Kühlschrank…wir hatten heute 38.1 Grad im Schatten, im Moment sind es immer noch 30 Grad (21:10 Uhr).

Dodo Master Pocket

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Was macht man an einem grauen Herbsttag, Ok der Kalender spricht eine andere Sprache aber dafür interessiert sich das Wetter nicht, man spielt wieder mal ein Spiel.

Wer gerne optisch anspruchsvolle Jump’n’Run Spiele spielt wird bei Dodo Master bestens bedient.

Nachdem das Spiel am Anfang drei Franken kostete, ist es nun schon reduziert auf einen Franken (wie lange dass noch so ist, weiss ich nicht).

Das Spiel wird in zwei Versionen angeboten, Dodo Master für iPad und Dodo Master Pocket für iPhone.

Mit einer Downloadgrösse von 308 MB (iPhone) ist das Spiel kein Leichtgewicht und kann nur im WLAN geladen werden. Auf dem iPhone beansprucht es dann 640 MB.

Dodo Master Pocket, ist auf dem iPhone 4s gerade noch spielbar. Ich habe aber noch eine Sehhilfe auf der Nase.
IMG_6876.PNGOptisch ist das Spiel, auch auf meinem kleinen iDevice ein Knaller. Der Sound ist eine stimmungsvolle Granate, vor allem wenn man das Spiel mit Kopfhörern zockt.

Der Schwierigkeitsgrad ist knackig aber fair.

Es ist schön das es solche Entwickler gibt, die anspruchsvolle Spiele mit sehr guter Grafik und gutem Sound, ohne irgendwelche InApp Käufe, in den App Store bringen.

Für Jump’n’Run Fans ein absoluter Pflicht Download, der Preis ist mehr als günstig. Sollte die App wieder teurer werden, so kann ich guten Gewissens sagen, die drei Franken sind gut investiert.

Jeder hat eine Geschichte zu erzählen

Mit Steller ist eine App für das iPhone erschienen mit der Ihr eure Geschichten visuell erzählen könnt.20140314-123446.jpgDas besondere an der App ist das man Bilder und Videos einbinden kann und sich das ganze dann wie ein Magazin darstellt. Ich finde es trifft genau den Nerv der Zeit. Ihr könnt z.B. schon von unterwegs den Tagesausflug in die Berge oder wohin auch immer dokumentieren mit Kommentaren versehen und gleich online stellen.

Viele von Euch teilen ja gerne Geschichten aus dem Leben. Mit dieser App könnt Ihr eure Kreativität ausleben, wer gerne viel schreibt kann dies hier tun. Für alle die gerne Ihre Bilder teilen ist die App aber ebenfalls gut geeignet. Geschichten sind immer am besten wenn sie frisch erzählt werden und mit Bildern gespickt sind.

Ihr könnt euer Geschichten mit dem Steller Netzwerk und auch auf den sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Pinterest teilen. Ihr könnt aber auch nur die Geschichten von anderen Leuten anschauen, in Steller ist dazu keine Anmeldung nötig. Wenn ihr aber selber eine Geschichte ’schreiben‘ wollt so könnt ihr euch mit eurem Twitter Account anmelden.

Die App kann im App Store gratis geladen werden. Schaut doch einfach mal rein.

Hier ein kleines Demovideo von Steller.

Cleverer Passwortmanager

Seit ich mein iPhone 4S habe, benutze ich als Passwortmanager, den iMobilesitter von Fraunhofer SIT.

Die Software ist für Benutzer kinderleicht zu bedienen. Man muss sich lediglich ein Masterpasswort merken den Rest erledigt iMobilesitter.

Die Zugangsdaten auf dem iPhone werden mit einer innovativen Methode geschützt und lässt Hacker verzweifeln. IMobilesitter akzeptiert jedes Masterpasswort und zeigt die vermeintlichen Geheimnisse an. Wird zum Beispiel eine vierstellige Pin Nummer gespeichert, so wird eine Zahlenkombination zwischen 0000 und 9999 ausgegeben. Welche aber natürlich nicht korrekt ist. Eine EC-Karte wird so, nach drei falschen Eingaben, eingezogen.

Der rechtmässige Benutzer hingegen kann sofort erkennen, ob er sein Masterpasswort korrekt eingegeben oder ob er sich vertippt hat. Eine kleine Grafik auf dem Bildschirm dient der Rückversicherung. Ein Angreifer kann mit den eingeblendeten Symbolen nichts anfangen, da er die Grafik für die korrekte Eingabe weder kennt noch ermitteln kann.

Mehr Informationen findet ihr hier.

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Schutz für das iPhone

Seit ich das iPhone habe benutze ich zum Schutz das Defender Case von OtterBox.

Für mich war es wichtig das ich mein iPhone am Gürtel tragen kann und das es gut geschützt ist. Diese Anforderungen erfüllt das Defender Case von OtterBox zu 100%. Bei der Hülle ist alles dabei was guter Schutz ausmacht, das Display wird durch eine integrierte Folie geschützt, die Eingabe über den Touchscreen ist auch mit dieser Folie genau so wie mit jeder anderen, direkt angebrachten Schutzfolie, immer noch sehr gut

Es hat schon einige Stürze aus meiner Hand auf Steinboden überlebt.

Natürlich wird das iPhone mit der Hülle etwas dicker aber für mich ist das eher zweitrangig. Ich habe ein Gerät für fast 1’000 CHF gekauft also will ich dieses auch gut in Schuss halten. Da nehme ich gewisse ‚Abstriche‘, die ein guter Schutz nun mal mit sich bringt, in Kauf.

OtterBox bietet seit kurzem auch eine Hülle an die das iPhone auch vor Wasser schützt die Preserver Serie für das iPhone 5/5S

Wer also auf der Suche nach einer guten Schutzhülle für das iPhone ist dem empfehle ich die Hüllen von OtterBox.