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Die AirPods und ihre Steuerung

Nachdem ich echt überrascht war das Apple die AirPods noch vor Weihnachten auf den Markt geworfen hat, habe ich die ersten Testberichte mit grossem Interesse durchgelesen.

Durchs Band war da nur gutes zu lesen, okay es gab auch ein paar die vor allem den iFixit Test in den Vordergrund stellten. Dazu sag ich nur – ich habe noch nie Inear Kopfhörer reparieren lassen.

Was mir aber bei allen anderen Testberichten aufgefallen ist, alle bemängeln die Steuerung der Kopfhörer via Siri und das Apple nicht mehr Möglichkeiten mit der Tap-Steuerung anbietet.

Was aber allen entgangen ist, es geht viel bequemer.

Wenn man im Apple Universum lebt und über ein iPhone und eine Apple Watch verfügt hat man alles was man braucht.

Man verbinde die Kopfhörer via Bluetooth

Spiele Musik von einer beliebigen Quelle (Spotify, TuneIn, Pyro…usw.)

Man drücke an der Watch, zum aufrufen des Docks, die Seitentaste

Man suche nach Aktueller Titel


Antippen


So und nun kann man die AirPods via Apple Watch steuern. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um die App TuneIn hier kann man mit antippen der 30er Zeichen vor und zurück springen, Pause aktivieren und wieder beenden und über die Digitale Krone der Watch die Lautstärke regeln.

Was will man da noch mehr, die Steuerung mit Siri kann im öffentlichen Raum peinlich sein, sofern man überhaupt mit Siri quasseln kann (schlechte oder keine Online Verbindung).

Auch die Klopferei ans Ohr (AirPods), finde ich persönlich nicht das gelbe vom Ei.

Also liebe Geeks manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht😁😜

In dem Sinne Wünsche ich Euch allen schöne Weihnachten.

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Neue iPods im Apple Store

Apple hat den Store aktuallisiert und wie es Gerüchte schon angekündigt haben gibt es…

Neue iPod touch 

 
Neue Farben beim iPod nano 

 
und beim iPod shuffle 

 

Apple Music (Fazit Teil 1)

Nachdem Apple mit iOS 8.4 die Music App optisch und inhaltlich angepasst hat und ich ein paar Tage damit herum experimentiert habe, kann ich ein erstes kurzes Fazit liefern.

Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, was aber eigentlich normal ist bei einem totalen Redesign einer App.

Viele vermissen sicher den Menüpunkt Playlists (beim iPhone, auf dem iPad ist dieser nach wie vor vorhanden), wer auf den Menüpunkt Connect verzichten kann, hat die Möglichkeit diesen zu deaktivieren. 

 Dazu muss man lediglich in den iOS-Einstellungen im Bereich Allgemein die Einschränkungen aktivieren und dort Apple Music Connect deaktivieren. 

 Danach ist der Menüpunkt Playlists wieder mit einem Klick erreichbar. 

 
Spotify hat beim mobilen Streaming die Nase vorn

Beim online Streaming hat man mit einer geringen Bandbreite im mobilen Funknetz das nachsehen. 

Ich habe das günstigste Abonement von Swisscom (0,2 MB download) während ich mit Spotify ohne Probleme Musik hören kann, sieht das bei Apple Music anders aus.

Mindestens einen Song lang kommt die Musik abghackt bei mir an, danach ist es aber ‚fast‘ unterbruchslos möglich, die Musik zu hören.

Bei Spotify ist das besser gelöst, man kann die Qualität der abgespielten Songs so anpassen, dass man sehr gut mit einer geringen Bandbreite ohne Unterbrechung Musik hören kann.

Da könnte Apple noch nachbessern, bis jetzt hat man keine Möglichkeit die Streaming Qualität anzupassen. Unterwegs ist es mir egal wenn ich die Qualität der abgespielten Songs runterschraube.

So das wärs für’s erste nun setze ich mich vor den Kühlschrank…wir hatten heute 38.1 Grad im Schatten, im Moment sind es immer noch 30 Grad (21:10 Uhr).

Apple Music

Heute hat Apple seinen Musik Streaming Dienst gestartet.

   
 Ganz zuerst, mit CHF 12.90 pro Monat werden wir Schweizer abgezockt. Im Vergleich mit Deutschland, dort kostet der Dienst EUR 9.99 pro Monat, haben wir mal wieder den Wohlstands Bonus bekommen. Naja immerhin 5 Rappen günstiger als Spotify (wie grossartig).

Macht aber einen guten Eindruck das ganze

  
Die ersten drei Monate sind gratis danach sind wie oben erwähnt CHF 12.90 fällig, wie bei Spotify kann man die Musik für das Offline hören laden.

Unter ‚Für dich‘ wird nach Eingabe von… 

 …und danach noch… 

 …danach wird Dir Musik die deinem Geschmack entspricht angezeigt… 

Hier kannst Du auch dein Profil bearbeiten (oben links).

‚Neu‘ muss ich glaube ich nicht erklären… 

 
‚Radio‘, hier findest du das Beats1 Radio… 

und andere Stationen. Es ist auch möglich nach deinen Lieblingskünstlern zu suchen, ganz unten in der Liste findest du Sender hier wird dir dann eine Auswahl von Songs deines Lieblings und aber auch eine Auswahl von andere Künstlern abgespielt. 

 ‚Connect‘ verbindet dich mit deinen Lieblingskünstlern. 

Automatisch folgen habe ich ausgeschaltet da ich nicht allen Künstlern die in meiner Musikmediathek sind folgen will. 

 Am Schluss ist ‚Meine Musik‘, hier findest du wie gewohnt deine Musik.

Ob ich bei diesem Dienst bleibe hängt im grossen und ganzen davon ab ob Apple und Sonos so zusammenarbeiten werden das Apple Music auch für Sonos verfügbar wird. Die drei gratis Monate nutze ich in erster Linie um das Angebot auf Herz und Nieren zu prüfen.

Die 5 Rappen mehr, die Spotify verlangt kann ich wirklich verkraften und da ich nicht zur Zielgruppe von Taylor Swift gehöre, reicht Spotify für mich.

Also Apple, bitte mal den Preis überdenken und mit Sonos was auf die Beine stellen.

Neue Apps von IFTTT

IFTTT hat heute ein Update verteilt.

Dabei wurden neue Apps vorgestellt, es handelt sich dabei um drei neue Apps die alle auf den Namen Do hören:

Do Button by IFTTTIMG_0277

Do Camera by IFTTTIMG_0278

Do Note by IFTTTIMG_0279

Was die neuen Apps für Euch bringen, kann ich noch nicht sagen da ich diese zuerst auch noch selber ausprobieren muss. Sie scheinen mir aber für gewisse wiederkehrende Dinge sehr nützlich zu sein.

Mann kann maximal pro App drei „Do’s“ kreieren

Die Apps sind für das iPhone gedacht, sie können auch auf dem iPad installiert werden sind dafür aber nicht optimiert.

Apple wundert sich…

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Wieso wird iOS 8 von den Apple Usern nicht so schnell geladen wie die Vorgänger Versionen…

Also für mich gibt es da ganz klar einen offensichtlichen Grund. Das neue iOS ist super auf den neuen Geräten (Anfangsschwierigkeiten ausgenommen 😉 ) aber nicht jeder hat das nötige Kleingeld sich jedes Jahr ein neues Apfel Smartphone zu kaufen.

Da liegt das Problem, die früheren Versionen von iOS funktionierten besser mit älteren Geräten als die aktuellen Version. Und aus verständlichen Gründen installieren kluge User nicht mehr sofort das neuste iOS.

Deshalb auch die nicht ganz so schöne Statistik für iOS 8. Also Apple sollte sich darauf besinnen das sie selber bis vor kurzem das iPhone 4s verkauft haben. Da erwarte ich das ich diese Gerät auch mindestens die nächsten 5 Jahre verwenden kann ohne ‚Bugs‘. Die Geräte von Apple sind kostspielig, da erwarte ich einen besseren Support. Ansonsten kann ich mir ein One Plus zulegen, da stört es mich dann auch nicht das ich nach 2-3 Jahren ein neues Gerät kaufen muss.

Es kann nicht sein das ich ein ’neues‘ Smartphone kaufe und dann kommt ein Monat später das neue OS raus welches mein Gerät mit Problemen bestückt (ein 4s ist nach meiner Meinung noch neu wenn ich es bei Apple kaufe, auch wenn es dann 1 Woche später durch das 5er ersetzt wird). Ich spreche da aus eigner Erfahrung mein 4s hat Probleme beim kopieren und mit diversen anderen wichtigen Funktionen, zudem ist es deutlich langsamer geworden.

Ich habe hier den direkten vergleich da meine Frau auch ein 4s besitzt. Apple kann sich auf den Kopf stellen, auf das 4s meiner Frau kommt kein iOS 8 Update drauf.

Dodo Master Pocket

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Was macht man an einem grauen Herbsttag, Ok der Kalender spricht eine andere Sprache aber dafür interessiert sich das Wetter nicht, man spielt wieder mal ein Spiel.

Wer gerne optisch anspruchsvolle Jump’n’Run Spiele spielt wird bei Dodo Master bestens bedient.

Nachdem das Spiel am Anfang drei Franken kostete, ist es nun schon reduziert auf einen Franken (wie lange dass noch so ist, weiss ich nicht).

Das Spiel wird in zwei Versionen angeboten, Dodo Master für iPad und Dodo Master Pocket für iPhone.

Mit einer Downloadgrösse von 308 MB (iPhone) ist das Spiel kein Leichtgewicht und kann nur im WLAN geladen werden. Auf dem iPhone beansprucht es dann 640 MB.

Dodo Master Pocket, ist auf dem iPhone 4s gerade noch spielbar. Ich habe aber noch eine Sehhilfe auf der Nase.
IMG_6876.PNGOptisch ist das Spiel, auch auf meinem kleinen iDevice ein Knaller. Der Sound ist eine stimmungsvolle Granate, vor allem wenn man das Spiel mit Kopfhörern zockt.

Der Schwierigkeitsgrad ist knackig aber fair.

Es ist schön das es solche Entwickler gibt, die anspruchsvolle Spiele mit sehr guter Grafik und gutem Sound, ohne irgendwelche InApp Käufe, in den App Store bringen.

Für Jump’n’Run Fans ein absoluter Pflicht Download, der Preis ist mehr als günstig. Sollte die App wieder teurer werden, so kann ich guten Gewissens sagen, die drei Franken sind gut investiert.